nature

Natur pur!

Den vibrierenden Rhythmus der Stadt erleben und zugleich üppige Grünflächen genießen, diesen Luxus bietet die Stadt Luxemburg in Überfülle. Neben der grünen Lunge der Unterstadt bietet die Hauptstadt zahlreiche Parks und üppige Wälder am Stadtrand.

Zurück zu den Sehenswürdigkeiten

Natur & Erholung in Luxemburg-Stadt

Die Stadt Luxemburg, mit einer Gesamtfläche von 5.173 Hektar, besteht aus 1/4 Grünflächen. Von 1871 bis 1878 ließ der französische Landschaftsgestalter Edouard André auf den Festungsüberresten einen großzügigen Park anlegen, der noch heute den wesentlichen Teil des Zentrums umgürtet, getrennt durch die strahlenförmig angelegten Avenuen. Andrés Sohn, der das Büro seines Vaters übernahm, stellte 1906 den Park im Petruss-Tal fertig, jenes idyllisch begrünte Tal, das das Stadtzentrum vom Bahnhofsviertel trennt.

Weitere “grüne Oasen” sind der Klostergarten des Pfaffenthaler Hospizes sowie die Gärten entlang der Alzette in der Nähe der Abtei Neumünster. Dort, im Mikroklima am Fuße des Bockfelsens, wachsen Gemüse, Heilkräuter und sogar Weinreben. An den Ufern von Alzette und Petruss befinden sich privat bewirtschaftete Schrebergärten sowie ökologisch angelegte Musterbeete. Im Stadtteil Limpertsberg kann man auf den Spuren der Rosenzüchter wandern, deren Züchtungen einst zu Blumenfreunden in der ganzen Welt exportiert wurden. Die prachtvollen Rosen aus Luxemburg gelangten sogar bis zum chinesischen Hof.

In der unmittelbaren Peripherie der Stadt befinden sich die großen Waldgebiete von “Bambësch”, “Gréngewald” und “Kockelscheuer”, während man im Alzette-Tal zwischen Grund und Hesperingen zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Wirkungsstätten einstiger Tuchbarone erkunden kann.